ETFs mit monatlichen Auszahlungen

Jeden Monat passives Einkommen


Viele Anleger wünschen sich ein Depot, das jeden Monat Geld auf das Verrechnungskonto überweist. Ein solches passives Einkommen kann insbesondere im Ruhestand, als ergänzender Cashflow oder als motivierender Baustein im eigenen Portfolio attraktiv sein. Genau hier kommen ETFs mit monatlichen Auszahlungen ins Spiel.

Doch wie funktioniert das? Welche Rolle spielen Dividenden, Anleihen, Zinsen, Yield, Dividendenrendite und Gesamtrendite? Und ist eine solche Strategie sinnvoll oder eher eine psychologisch angenehme, aber renditeseitig nicht optimale Lösung?

In diesem Artikel erfährst du, wie du mit ETFs mit monatlichen Auszahlungen ein planbares passives Einkommen aufbauen kannst, welche Chancen und Risiken es gibt und worauf du bei der Auswahl von börsengehandelten Indexfonds und einem passenden Musterportfolio achten solltest.

Das Wichtigste in Kürze:
Alles über ETFs für ein monatliches Einkommen

  • Monatliche Auszahlungen: Echte ETFs, die monatlich auszahlen, sind selten. Häufiger wird ein monatlicher Cashflow durch die Kombination mehrerer ETFs erreicht, die quartalsweise ausschütten.

  • Ausschüttungen: Bei ausschüttenden ETFs werden Dividenden, Zinsen oder andere Erträge an die Anleger ausgezahlt. Meist tragen diese Produkte den Zusatz „Dist.”.

  • Monatlicher Cashflow: Ein planbarer Cashflow kann vor allem für Anleger in der Entnahmephase oder im Ruhestand sowie für Menschen mit Fokus auf regelmäßige Einnahmen interessant sein.

  • 3 ausschüttende ETFs kombinieren: Mit der Drei-ETF-Strategie erreichen viele Anleger monatliche Ausschüttungen, indem sie drei UCITS-ETFs mit versetzten Auszahlungsmonaten geschickt kombinieren.

  • Risiko und Rendite: Hohe Dividendenrendite, High Yield, Covered Call, SuperDividend oder Income klingen zwar attraktiv, gehen aber oft mit einem höheren Risiko, einer höheren Volatilität, einer geringeren Streuung und einer teils schwächeren Wertentwicklung einher.

  • Steuern: Ausschüttende ETFs sind steuerpflichtig, können aber dabei helfen, den Sparerpauschbetrag zu nutzen. Gleichzeitig schmälern laufende Steuern den Zinseszinseffekt.

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Was sind ETFs mit monatlichen Auszahlungen?

Definition: Was sind ETFs mit monatlichen Auszahlungen?

Ein ETF mit monatlichen Auszahlungen ist ein börsengehandelter Indexfonds, der seine Erträge nicht im Fondsvermögen belässt, sondern sie jeden Monat regelmäßig an die Anleger auszahlt. Diese Erträge können aus Dividendenzahlungen von Unternehmen, aus Zinsen von Anleihen oder aus anderen Ertragsquellen stammen.

ETFs unterscheiden sich nach den Arten der Ertragsverwendung: Ein ausschüttender ETF überweist die Erträge regelmäßig und automatisch auf dein Konto. Ein thesaurierender ETF legt sie hingegen wieder an, sodass du nur durch manuelle, monatliche Verkäufe Auszahlungen erhältst.

Allerdings gilt: Nicht jeder ausschüttende ETF zahlt auch jeden Monat. Viele Produkte schütten nur einmal pro Jahr, halbjährlich oder vierteljährlich aus. ETFs, die wirklich monatlich ausschütten, sind vor allem im Bereich Bond, Corporate Bond, Treasury, Aggregate, High Yield oder bei speziellen Income-Strategien zu finden.

Wie findest du ETFs mit monatlichen Ausschüttungen? - Bei der ETF-Auswahl kannst du ETFs mit monatlichen Ausschüttungen schnell und einfach über die ETF-Suche von extraETF finden. Filtere dazu gezielt nach ausschüttenden ETFs und dem monatlichen Ausschüttungsintervall.

Beachte: Die monatliche Ausschüttung eines ETFs ist nur ein Auswahlkriterium. Wichtig ist, wie bei allen Finanzprodukten, dass du dir vor dem Einsatz eines ETFs ein solides finanzielles Wissen angeeignet hast. Prüfe vorab, welche Eigenschaften der ETF hat. Er muss zu deiner Anlagestrategie und deinem persönlichen Risikoprofil passen.

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Wie funktionieren monatliche Ausschüttungen mit ETFs?

Monatliche Ausschüttungen aus ETFs entstehen meist auf zwei Arten, wie diese Grafik verdeutlicht:

So kannst du jeden Monat ETF-Ausschüttungen erhalten
Quelle: extraETF Research, Stand: 04/2026.

1. Der ETF zahlt tatsächlich monatlich aus

Dies ist die seltenere Variante. Solche Produkte bündeln die in einem Zeitraum vereinnahmten Erträge und leisten daraus jeden Monat eine Zahlung. Dies ist vor allem bei bestimmten Bond-ETFs, bei Unternehmensanleihen, Staatsanleihen, Treasury-Produkten oder spezialisierten Income- und Covered-Strategien der Fall.

2. Mehrere ETFs werden geschickt kombiniert

Deutlich häufiger nutzen Anleger jedoch ein Musterportfolio aus drei ausschüttenden ETFs, die jeweils vierteljährlich zahlen, aber in unterschiedlichen Monaten. So entsteht auf Portfolioebene ein monatlicher Geldfluss.

So baust du dir ein Portfolio mit monatlichen Ausschüttungen von ETFs auf

Ein gutes Portfolio für monatliche Ausschüttungen sollte sich nicht nur auf eine möglichst hohe Dividendenrendite konzentrieren. Wichtiger sind ein ausgewogenes Verhältnis aus Rendite, Risiko, Streuung, Kosten und globaler Abdeckung.

Worauf du achten solltest:

  • Breite Streuung: Je breiter dein ETF-Portfolio über Länder, Branchen, Unternehmen und Regionen wie die USA, Europa und Schwellenländer gestreut ist, desto stabiler ist es in der Regel langfristig.
  • Kosten: Hohe laufende Kosten senken die Gesamtrendite. Spezialisierte Income-, Yield- oder High-Dividend-Produkte sind oft teurer als breit aufgestellte Welt-ETFs.
  • Ausschüttungsmonate: Wenn du monatliche Zahlungen erhalten möchtest, ist es wichtig zu wissen, wann ein ETF ausschüttet, nicht nur wie viel.
  • Anlageschwerpunkt: Ein ETF auf den MSCI World, den FTSE Developed World oder den FTSE All-World bietet in der Regel eine breitere Marktabdeckung als ein reiner High-Dividend-ETF.
  • Überschneidungen: Wer mehrere ETFs kombiniert, sollte prüfen, ob dieselben Aktien oder Unternehmen mehrfach stark gewichtet sind. Schließlich kann so ein Klumpenrisiko entstehen.

Tipp: Mit dem extraETF Portfolio Tracker kannst du ETF-Musterportfolios ganz einfach anlegen und testen. Gleichzeitig erkennst du Klumpenrisiken blitzschnell und behältst alle Ausschüttungen und Erträge deines Portfolios jederzeit im Blick.

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Warum sind ETFs mit monatlichen Auszahlungen so beliebt?

Die Idee dahinter ist leicht verständlich: Viele Menschen planen ihr Budget in Monatsintervallen. Miete, Lebenshaltungskosten, Versicherungen und andere Ausgaben fallen schließlich regelmäßig an. Ein ETF-Portfolio, das ebenfalls jeden Monat Geld ausschüttet, wirkt deshalb besonders greifbar und planbar.

Hinzu kommt der psychologische Effekt: Dividenden und andere Ausschüttungen machen den Fortschritt einer Investition sichtbar. Gerade in schwächeren Marktphasen kann ein regelmäßiger Geldeingang motivieren, an der eigenen Strategie festzuhalten.

Das kann besonders interessant sein für:

  • Anleger im Ruhestand
  • Menschen in der Entnahmephase
  • Anleger mit Fokus auf regelmäßige Einnahmen
  • Menschen, die sich ein passives Einkommen aufbauen möchten
  • Investoren, die Wert auf planbaren Cashflow legen

Welche Arten von ETFs bieten monatliche Auszahlungen?

Nicht jeder ETF ist für dieses Ziel gleich gut geeignet. Grundsätzlich kommen drei Gruppen infrage.

Ausschüttende Welt-ETFs und Dividenden-ETFs

Hier stehen Aktien, Dividenden und dividendenstarke Unternehmen sowie ein globaler Index im Fokus. Solche ETFs investieren oft in große Unternehmen aus den USA, Europa, den Schwellenländern und weiteren Ländern. Bekannte Begriffe im ETF-Namen sind beispielsweise MSCI, FTSE, STOXX, World, Select, Dividend, Aristocrats oder Yield.

Diese Produkte eignen sich besonders gut für eine Drei-ETF-Lösung mit versetzten Ausschüttungsmonaten.

Bond-ETFs mit monatlicher Zahlung

Anleihen und andere festverzinsliche Anlagen erzeugen laufende Zinsen. Deshalb lassen sich hier monatliche Ausschüttungen oft leichter umsetzen. Dazu zählen ETFs auf:

  • Corporate Bond (Unternehmensanleihen)
  • Staatsanleihen
  • Treasury
  • Aggregate Bond
  • Emerging Markets Bond
  • USD Bond

Gerade High-Yield-Produkte oder ETFs auf Emerging-Markets-Anleihen weisen oft eine höhere laufende Rendite auf, allerdings auch ein höheres Risiko.

Zu den Spezialstrategien zählen Covered Call und Income

Einige ETFs kombinieren Aktien mit Optionsstrategien. Begriffe wie „Covered”, „Equity Premium” oder „Covered Call” tauchen in diesem Zusammenhang häufig auf. Dabei werden zusätzliche Erträge über Optionsprämien erzielt.

Das kann die laufenden Ausschüttungen erhöhen, begrenzt aber oft die Teilnahme an einer starken Kursentwicklung. Solche Produkte sind daher keine klassischen Core-ETFs für den Gesamtmarkt, sondern eher Spezialbausteine.

Spezialstrategien eignen sich nur für erfahrene und risikofreudige Investoren.

Video zu einem monatlich ausschüttenden ETF

In diesem Video wird anhand des L&G Global Quality Dividends-ETFs mit monatlichen Ausschüttungen erklärt, wie eine globale Dividendenstrategie funktioniert, welche Rolle monatliche Zahlungen im Portfolio spielen und für wen ein solcher ETF als Ergänzung sinnvoll sein kann.

Welche Rolle spielen Dividendenrendite, Yield und Gesamtrendite?

Die Dividendenrendite bzw. der Yield geben an, wie hoch die Ausschüttung im Verhältnis zum aktuellen Kurs ausfällt. Diese Kennzahl ist nützlich, sollte aber nie isoliert betrachtet werden.

Denn: Eine hohe Dividendenrendite kann beispielsweise durch fallende Kurse entstehen. Hohe Ausschüttungen können zulasten der künftigen Entwicklung gehen.

Entscheidend ist daher immer die Gesamtrendite, die sich aus folgenden Faktoren zusammensetzt:

  • Kursentwicklung
  • Ausschüttungen
  • Kosten
  • Steuern

Ein ETF mit etwas niedrigerer Ausschüttung, aber besserer Wertentwicklung kann sich langfristig als die sinnvollere Investition erweisen.

Dividendenstarke ETFs: sinnvoll oder Dividendenfalle?

Dividenden-ETFs mit Begriffen wie „High Dividend”, „SuperDividend”, „Dividend Aristocrats”, „Select Dividend” oder „Income” wirken auf viele Anleger besonders attraktiv. Sie versprechen laufende Erträge und ein höheres passives Einkommen. Doch hier ist Vorsicht geboten.

Folgende Punkte können für dividendenstarke ETFs sprechen:

  • höhere laufende Ausschüttungen
  • regelmäßige Dividendenzahlungen
  • Motivation für viele Anleger
  • planbarer Cashflow
  • Fokus auf etablierte Unternehmen

Folgende Punkte können dagegen sprechen:

  • geringere Streuung
  • stärkere Branchenschwerpunkte
  • höhere Kosten
  • teils höhere Volatilität
  • mögliche Untergewichtung wachstumsstarker Aktien
  • Risiko von Dividendenkürzungen

Gerade Produkte mit sehr hoher Ausschüttungsquote oder extremem Yield können problematisch sein. Hohe laufende Zahlungen sind nicht automatisch nachhaltig. Manche Strategien wirken auf den ersten Blick attraktiv, schneiden bei der Gesamtperformance aber langfristig schwächer ab als breitere Welt-ETFs.

ETFs mit monatlichen Auszahlungen und Steuern

Bei ausschüttenden ETFs werden die Erträge regelmäßig steuerlich relevant. Steuern auf ETFs betreffen Dividenden, Zinsen und andere Ausschüttungen.

Positiv ist, dass der Sparerpauschbetrag von jährlich 1.000 Euro (Alleinstehende) bzw. 2.000 Euro (Zusammenveranlagte) mit Ausschüttungen direkt genutzt werden kann, sofern ein Freistellungsauftrag eingerichtet wurde.

Zu beachten ist aber auch:

  • Ausschüttungen mindern den Zinseszinseffekt, wenn sie nicht wieder investiert werden.
  • Wer monatlich reinvestiert, muss das meist aktiv organisieren. Ausnahme: Broker mit Dividend Reinvestment Plan (DRIP).
  • Zusätzliche Käufe können Gebühren verursachen.
  • Bei ausländischen ETFs oder Zahlungen, z.B. in USD, können Währungseffekte eine Rolle spielen.

Für den Vermögensaufbau sind thesaurierende ETFs oft effizienter. Für ein laufendes Einkommen können ausschüttende ETFs dagegen besser geeignet sein. Beachte neben Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer zudem stets die Vorabpauschale.

Vorteile von ETFs mit monatlichen Auszahlungen

  • Regelmäßige Ausschüttungen: Ein ETF oder ETF-Portfolio mit monatlicher Auszahlung kann ein planbares passives Einkommen schaffen.
  • Hohe Motivation: Monatliche Erträge machen die Geldanlage greifbar und helfen vielen Anlegern, investiert zu bleiben.
  • Praktisch in der Entnahmephase: Gerade im Ruhestand kann ein monatlicher Cashflow komfortabler sein als unregelmäßige Auszahlungen.
  • Flexible Bausteine: Je nach Ziel, Risikotragfähigkeit, Erfahrung und Finanzwissen lassen sich Aktien-ETFs, Bond-ETFs, Unternehmensanleihen, Staatsanleihen oder Income-Strategien kombinieren.
  • Globale Abdeckung möglich: Mit einem passenden Musterportfolio lassen sich World, Europa, USA, Schwellenländer und weitere Regionen abdecken.

Nachteile von ETFs mit monatlichen Auszahlungen

  • Wenige echte Monatszahler: Wirklich monatlich ausschüttende Aktien-ETFs sind selten.
  • Mehr Komplexität: Für monatliche Zahlungen braucht es oft mehrere ETFs und damit mehr Verwaltungsaufwand.
  • Höhere Kosten: Spezialprodukte wie Covered, Income, SuperDividend, High Yield oder aktive Strategien sind oft teurer. Das mindert die Rendite.
  • Geringere Streuung: Dividenden- und Yield-Produkte setzen oft stärkere Schwerpunkte bei Branchen, Ländern und einzelnen Unternehmen.
  • Steuerliche Nachteile beim Aufbau: Laufende Ausschüttungen können den Zinseszinseffekt schwächen.
  • Es gibt keine Garantie: Dividenden, Zinsen und Ausschüttungen können sinken oder ausfallen.

Für wen eignet sich diese Strategie?

ETFs mit monatlichen Auszahlungen eignen sich besonders für Anleger, die:

  • mit ETFs eine Dividendenstrategie verfolgen möchten
  • ein regelmäßiges, passives Einkommen anstreben
  • planbare, monatliche Einnahmen bevorzugen
  • bereits Vermögen aufgebaut haben
  • im Ruhestand oder in der Entnahmephase sind
  • Ausschüttungen als Motivation schätzen

Weniger geeignet ist die Strategie oft für Anleger, die:

  • rein auf maximalen langfristigen Vermögensaufbau setzen
  • den Zinseszinseffekt optimal nutzen wollen
  • ein möglichst einfaches Portfolio bevorzugen
  • keine laufenden Auszahlungen benötigen

Fazit:
Sind ETF mit monatlicher Ausschüttung sinnvoll?

ETFs mit monatlichen Auszahlungen können sinnvoll sein, wenn du dir ein planbares passives Einkommen aufbauen möchtest. Das ist besonders attraktiv für Anleger, die regelmäßige Ausschüttungen schätzen und ihren Cashflow besser steuern wollen. Dabei ist es wichtig, nicht nur auf die Höhe der Ausschüttungen, sondern auch auf Streuung, Kosten, Risiko und die langfristige Gesamtrendite zu achten.

Gerade bei dieser Strategie lohnt es sich, das eigene Depot regelmäßig zu kontrollieren und die Ausschüttungen sorgfältig auszuwerten. Mit dem extraETF Portfolio Tracker behältst du deine Erträge, Ausschüttungen und dein gesamtes Portfolio jederzeit im Blick und kannst deine Anlagestrategie gezielt steuern.

Häufig gestellte Fragen zu ETFs mit monatlichen Auszahlungen

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