FTSE Global All Cap vs. FTSE All-World: Welcher ETF passt besser?

Welcher Welt-Index passt besser zu dir?


FTSE Global All Cap oder FTSE All-World? Diese Frage stellen sich immer mehr Anleger, die mit nur einem ETF den gesamten Weltaktienmarkt abdecken möchten. Beide Indizes stammen vom selben Anbieter (FTSE Russell), folgen derselben Methodik und enthalten dieselben Länder. Trotzdem gibt es einen entscheidenden Unterschied: Small Caps.

In diesem Ratgeber vergleichen wir die beiden Aktienindizes ausführlich, zeigen dir, welchen Einfluss der Small-Cap-Anteil auf Rendite und Risiko tatsächlich hat und stellen dir ETFs vor, die du aktuell für ein Investment nutzen kannst – egal, ob du dich für einen ETF-Sparplan oder eine Einmalanlage entscheidest.

Das Wichtigste in Kürze:
FTSE Global All Cap oder FTSE All-World

  • Gleiche Indexfamilie: Beide Indizes gehören zur FTSE Global Equity Index Series (GEIS) und sind nach Free-Float-Marktkapitalisierung gewichtet.

  • Der Unterschied liegt in den Small Caps: Der FTSE All-World enthält Large- und Mid-Caps, der FTSE Global All Cap zusätzlich rund 5.900 Small-Caps.

  • Unternehmensanzahl: Die Anzahl der enthaltenen Unternehmen beträgt beim FTSE All-World ca. 4.265, beim FTSE Global All Cap über 10.100.

  • Marktabdeckung: Der FTSE All-World deckt rund 90 % der globalen investierbaren Marktkapitalisierung ab, der FTSE Global All Cap etwa 98 %.

  • Länder und USA-Anteil sind fast identisch: Beide Indizes kommen auf rund 62 % USA-Anteil und etwa 10 % Schwellenländer. Mehr Titel bedeuten hier jedoch nicht automatisch weniger Klumpenrisiko.

  • Produktauswahl: Für den FTSE All-World gibt es sechs ETFs mit einer TER ab 0,07 %. Für den FTSE Global All Cap gibt es seit dem 20.08.2026 mit dem Vanguard FTSE Global All Cap UCITS ETF auch einen ETF mit 0,07 % TER.

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Zwei Welt-Indizes im Vergleich

Der FTSE All-World und der FTSE Global All Cap sind keine konkurrierenden Konzepte zweier Anbieter, sondern zwei Bausteine desselben Systems. Beide sind Teil der FTSE Global Equity Index Series (GEIS) von FTSE Russell. Die Logik dahinter ist einfach:

FTSE All-World (Large + Mid Cap) + FTSE Global Small Cap = FTSE Global All Cap

Der FTSE Global All Cap ist somit der Oberindex und der FTSE All-World eine Teilmenge davon. Beide nutzen dieselbe Länderklassifizierung, dieselben Free-Float-Regeln, denselben Review-Kalender und dieselbe Gewichtung nach Marktkapitalisierung. Bei der Entscheidung zwischen beiden stellt sich ausschließlich die Frage: Sollen kleine Unternehmen (Small Caps) mit ins Depot oder nicht?

MerkmalFTSE All-WorldFTSE Global All Cap
Anzahl Aktienca. 4.265ca. 10.140
Länder25 Industrieländer + 24 Schwellenländer25 Industrieländer + 24 Schwellenländer
MarktsegmenteLarge + Mid CapLage + Mid + Small Cap
Marktabdeckungca. 90 %ca. 98 %
USA-Anteilca. 61,7 %ca. 61,7 %
Tech-Anteilca. 35,1 %ca. 33,3 %
Top 10 Anteilca. 24 %ca. 21,7 %
Small-Cap-Aktien0 %ca. 10 %
KGV23,222,8
Rebalancinghalbjährlich (März, September), Quartalsreviews (Juni, Dezember)halbjährlich (März, September), Quartalsreviews (Juni, Dezember)
Quelle: extraETF Research, FTSE Russell, Stand: 08/2026.

FTSE All-World: Der etablierte Welt-Index

Der FTSE All-World ist der bekanntere der beiden Indizes. In Deutschland ist er vor allem durch den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF zum Standard für das Ein-ETF-Depot geworden. Er bildet derzeit rund 4.265 Titel großer und mittelgroßer Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern ab.

Der Index ist nach Free-Float-Marktkapitalisierung gewichtet, wodurch der US-Markt mit etwa 61,7 % dominiert. Die zehn größten Positionen – angeführt von NVIDIA, Apple und Alphabet – machen zusammen rund 24 % aus. Das durchschnittliche KGV liegt bei 23,2 (Stand: 30.06.2026).

Mit einer Abdeckung von rund 90 % der investierbaren globalen Marktkapitalisierung ist der FTSE All-World bereits sehr breit aufgestellt. Was fehlt, sind kleine Unternehmen, also jene rund 10 % des Weltmarkts, die unterhalb der Mid-Cap-Grenze liegen.

FTSE Global All Cap: Das komplette Weltportfolio inklusive Small Caps

Der FTSE Global All Cap geht noch einen Schritt weiter und umfasst zusätzlich Small Caps. Damit umfasst er über 10.100 Unternehmen aus 49 Märkten und deckt rund 98 % der globalen investierbaren Marktkapitalisierung ab. Breiter geht es in einem einzigen Aktienindex praktisch nicht.

Bemerkenswert ist, was sich dadurch nicht ändert: Der Anteil der USA bleibt mit etwa 61,9 % nahezu unverändert, da US-amerikanische Small Caps schließlich auch einen großen Teil des globalen Small-Cap-Universums stellen. Auch der Anteil der Schwellenländer bleibt bei rund 10 %.

Was sich hingegen ändert, ist die Konzentration an der Spitze: Der Anteil der Top 10 sinkt von rund 24 % auf 21,7 %, der Technologieanteil von 35,1 % auf 33,3 % und das durchschnittliche KGV fällt leicht von 23,2 auf 22,8. Der FTSE Global All Cap ist also etwas weniger von den Mega-Caps geprägt und minimal günstiger bewertet – aber eben nur graduell.

Wichtig: Zwar stellen die Small Caps rund 5.900 von 10.140 Titeln und damit mehr als die Hälfte der Indexmitglieder, gewichtet nach Marktkapitalisierung machen sie jedoch nur etwa 9-10 % des Index aus. Die große Anzahl täuscht somit über den tatsächlichen Einfluss hinweg.

Der wichtigste Unterschied: Small Caps im FTSE Global All Cap

Da sich beide Indizes nur im Small-Cap-Block unterscheiden, lässt sich die Entscheidung auf eine einzige Frage reduzieren: Was bringen dir rund 10 % Small Caps im Depot?

Das Argument dafür: Kleine Unternehmen sind ein eigenständiger Teil des Aktienmarkts mit eigenem Risikoprofil. Wer den Markt vollständig abbilden möchte – im Sinne einer konsequenten Buy-and-Hold-Strategie – kann keinen Teil davon auslassen. Historisch wurde Small Caps zudem eine Risikoprämie (Size-Prämie) zugeschrieben, die langfristig zu einer höheren Rendite führen kann.

Das Argument dagegen: In den vergangenen zehn Jahren hat sich diese Prämie jedoch nicht materialisiert. Der MSCI World Small Cap erzielte 10,50 % p. a., der MSCI World dagegen 13,29 % p. a. (Stand: 31.07.2026, USD, brutto). Small Caps lagen also rund 2,8 Prozentpunkte pro Jahr zurück, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass US-Mega-Cap-Technologiewerte den Markt dominiert haben. Erst im letzten Jahr drehte sich das Bild: Die Small Caps legten um 26,1 % zu, der MSCI World um 20,9 %.

Bei einer Gewichtung von rund 10 % schlägt ein Renditeunterschied von 2,8 Prozentpunkten pro Jahr nur mit etwa 0,3 Prozentpunkten auf das Gesamtportfolio durch. Der Unterschied zwischen den beiden Indizes ist also real, aber klein.

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Schnellvergleich

Sowohl der FTSE Global All Cap als auch der FTSE All-World investieren weltweit und gewichten die enthaltenen Unternehmen nach ihrer Marktkapitalisierung. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass der FTSE Global All Cap neben großen und mittelgroßen Unternehmen auch Small Caps umfasst. Dadurch bildet er den globalen Aktienmarkt noch breiter ab als der FTSE All-World, der ausschließlich in Large- und Mid-Caps investiert.

Gemeinsamkeiten:

  • Beide gehören zur FTSE Global Equity Index Series desselben Anbieters FTSE Russell
  • Gewichtung nach Free-Float-Marktkapitalisierung
  • Identische Länderabdeckung: 49 Märkte, Industrie- und Schwellenländer
  • Nahezu identischer USA-Anteil (rund 62 %) und Schwellenländer-Anteil (rund 10 %)
  • Südkorea zählt bei FTSE in beiden Indizes als Industrieland (anders als bei MSCI)
  • Gleicher Review-Zyklus: volle Reviews im März und September, Quartals-Reviews im Juni und Dezember
  • Beide eignen sich als alleinige Basisanlage für ein weltweit gestreutes Depot

Unterschiede:

  • Der FTSE Global All Cap enthält zusätzlich rund 5.900 Small Caps, der FTSE All-World keine
  • Marktabdeckung: ca. 98 % gegenüber ca. 90 % der investierbaren Marktkapitalisierung
  • Der Top-10-Anteil liegt beim FTSE Global All Cap mit 21,7 % niedriger als beim FTSE All-World mit rund 24 %
  • Der Technologieanteil ist im FTSE Global All Cap mit 33,3 % etwas geringer
  • Der FTSE All-World hat die längere Produkthistorie in Europa. ETFs auf den FTSE Global All Cap gibt es bislang nur in der ESG-Variante.

Mit unseren Index-Guides findest du die besten ETFs für die bekanntesten Indizes. Sie sind übersichtlich nach Fondsgröße, Renditevergleich und laufenden Kosten sortiert. So kannst du schnell den passenden ETF für dein Depot auswählen, egal ob für den MSCI World, den FTSE All-World oder viele weitere Märkte. Zu den Index-Guides

Die besten ETFs auf den FTSE Global All Cap und FTSE All-World

Für die beiden Indizes FTSE All-World und FTSE Global All Cap stehen Anlegern ETFs zur Verfügung. Während es beim FTSE All-World mehrere günstige ETFs gibt, ist das Angebot beim FTSE Global All Cap in Europa eher überschaubar. Bislang sind nur ein ETF in der ESG-Variante und ein reiner FTSE Global All Cap ETF verfügbar, beide vom ETF-Anbieter Vanguard.

Die Produkte unterscheiden sich unter anderem in ihrer Kostenstruktur, ihrer Ertragsverwendung (thesaurierend oder ausschüttend) und ihrer Replikationsmethode. Im Folgenden stellen wir dir eine Auswahl der größten und bekanntesten ETFs vor, die auf diese beiden Welt-Indizes setzen.

Die Alternative: MSCI ACWI IMI

Wer heute noch eine Alternative zu einem All-Cap-Welt-ETF sucht, wird in Europa beim MSCI-Pendant fündig.

Der MSCI ACWI IMI folgt demselben Prinzip – Large, Mid und Small Caps weltweit – nutzt aber die MSCI-Methodik. Der wichtigste Unterschied ist, dass Südkorea bei MSCI als Schwellenland und bei FTSE als Industrieland zählt. Der Schwellenländeranteil liegt beim MSCI ACWI IMI dadurch etwas höher. Der Index ist über den SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF (Acc) (ISIN: IE00B3YLTY66) investierbar. Die TER des ETFs liegt bei 0,17 % pro Jahr.

Historische Performance: FTSE Global All Cap vs. FTSE All-World

Um einen belastbaren Vergleich zu erhalten, lohnt es sich, direkt die Indizes statt einzelner ETFs zu betrachten. Der Grund: Für den FTSE Global All Cap gibt es in Europa bislang keinen ungefilterten ETF und die verfügbare ESG-Variante verzerrt jeden Produktvergleich durch ihren Sektorausschluss. Auf Indexebene lassen sich beide hingegen sauber gegenüberstellen: gleiche Währung, gleicher Stichtag, gleiche Berechnungsmethodik.

ZeitraumFTSE Global All CapFTSE All World
1 Jahr22,3 %22,5 %
3 Jahre p.a.18,3 %18,8 %
5 Jahre p.a.10,9 %11,3 %
Volatilität 5 Jahre15,1 %14,9 %
Drawdown 5 Jahre-26,1 %-26,0 %
Quelle: FTSE Russell, USD, Bruttorendite. Stand: 31.07.2026.

Das Ergebnis ist bemerkenswert unspektakulär. Über fünf Jahre trennen die beiden Indizes 0,4 Prozentpunkte pro Jahr, über drei Jahre 0,5 Prozentpunkte und über ein Jahr 0,2 Prozentpunkte. Jeweils leicht zugunsten des FTSE All-World. Auch beim Risiko liegen sie praktisch gleichauf: Die Fünfjahresvolatilität unterscheidet sich um 0,2 Prozentpunkte und der maximale Drawdown um 0,1 Prozentpunkte.

Der Grund für diese Nähe ist die Gewichtung. Selbst wenn sich die Small Caps deutlich anders entwickeln als die Mega-Caps, schlägt sich das bei einem Indexgewicht von rund 10 % nur gedämpft nieder. Der leichte Rückstand des All Cap spiegelt eine Marktphase wider, in der wenige große US-Technologiekonzerne die Weltbörsen getragen haben. Dass sich das fortsetzt, ist keineswegs ausgemacht – in früheren Jahrzehnten lagen kleine Unternehmen zeitweise deutlich vorn. Eine Prognose lässt sich aus fünf Jahren nicht ableiten.

Für dich als Anleger bedeutet das: An dieser Stelle ist die Indexwahl keine Renditeentscheidung. Der Unterschied zwischen einem ETF mit 0,07 % und einem mit 0,24 % TER ist über 30 Jahre spürbarer als der historische Abstand zwischen den beiden Indizes.

Vor- und Nachteile von FTSE Global All Cap und FTSE All-World

Sowohl der FTSE All World als auch der FTSE Global All Cap ermöglichen einen einfachen Zugang zum globalen Aktienmarkt, doch ihr Chance-Risiko-Profil unterscheidet sich deutlich.

Der FTSE All-World bietet dir ein weltweit gestreutes Portfolio mit maximaler Produktauswahl, hoher Liquidität und den günstigsten Kosten am Markt. Du verzichtest bewusst auf rund 10 % des Weltaktienmarkts, was in der Praxis jedoch kaum spürbar ist, da Small Caps stark mit dem Gesamtmarkt korrelieren. Das Risiko liegt weniger in den fehlenden Small Caps als im hohen USA- und Technologieanteil, der in beiden Indizes jedoch nahezu gleich hoch ausfällt.

Der FTSE Global All Cap ist die konsequente Umsetzung des Marktportfolio-Gedankens: Du kaufst den Markt, wie er ist, ohne eine Größenklasse auszuklammern. Dadurch wird die Konzentration an der Indexspitze leicht reduziert und ein zusätzliches Renditesegment hinzugefügt, das sich in einzelnen Marktphasen anders entwickelt als die Mega-Caps. Der Preis dafür sind etwas höhere Schwankungen und eine dünnere Produktauswahl. Bei Small-Cap-lastigen Indizes kommen zudem höhere interne Handelskosten und ein größerer Tracking-Aufwand hinzu, da ETFs die kleinsten Titel in der Regel per Sampling abbilden statt vollständig.

Welcher ETF passt zu welchem Anleger?

Pragmatische Anleger, die günstig und einfach investieren möchten, sind mit einem FTSE-All-World-ETF gut beraten. Die Auswahl ist groß, die Kosten liegen bei 0,07 bis 0,15 %, alle Broker bieten Sparpläne an und die Fonds sind milliardenschwer und liquide.

Überzeugte Marktportfolio-Anleger, die den Weltaktienmarkt möglichst vollständig abbilden möchten, greifen zum FTSE Global All Cap oder aktuell zum MSCI ACWI IMI als verfügbare Alternative. Für sie ist es weniger eine Frage der Renditeprognose als eine Frage der Konsequenz: Da niemand weiß, welches Segment künftig vorne liegt, bildet man eben alle ab.

Anleger mit einem bestehenden Depot sollten den Unterschied nicht überbewerten. Ein Wechsel vom FTSE All-World zum FTSE Global All Cap löst Steuern auf realisierte Gewinne aus und kostet damit sofort Geld – für einen erwartbaren Effekt im Bereich weniger Zehntelprozentpunkte pro Jahr. Wer den Small-Cap-Baustein ergänzen möchte, kann dies eleganter über künftige Sparraten oder einen separaten Small-Cap-ETF lösen.

Selbst nachbauen: Du kannst die Struktur des FTSE Global All Cap auch aus zwei Bausteinen zusammensetzen, beispielsweise 90 % FTSE All-World und 10 % globaler Small-Cap-ETF. Das verschafft dir Kontrolle über die Gewichtung, bedeutet aber auch mehr Aufwand sowie gegebenenfalls zwei Sparplangebühren und regelmäßiges Rebalancing.

Fazit:
FTSE Global All Cap oder FTSE All-World – der Unterschied ist kleiner als gedacht

Die Diskussion zwischen FTSE Global All Cap und FTSE All-World ist kein Grundsatzstreit zweier Anlagephilosophien, sondern betrifft lediglich rund 10 % Small Caps. Länder, Gewichtungslogik, USA-Anteil und Schwellenländerquote sind praktisch identisch. Wer eine spürbare Reduktion des USA-Klumpenrisikos erwartet, wird beim FTSE Global All Cap enttäuscht.

Unser Tipp: Wenn du heute startest und maximale Auswahl, Liquidität und niedrigste Kosten willst, ist ein FTSE-All-World-ETF die pragmatische Wahl. Wenn dir die vollständige Marktabdeckung wichtig ist, warte auf die Auflage des angekündigten Vanguard-ETFs auf den FTSE Global All Cap oder nutze den bereits verfügbaren SPDR MSCI ACWI IMI. Von der ESG-Variante des FTSE Global All Cap solltest du nur Gebrauch machen, wenn du den Nachhaltigkeitsfilter bewusst nutzen willst, denn sie ist kein Ersatz für den Standardindex.

Ob als Einmalanlage oder ETF-Sparplan: Beide Indizes sind eine tragfähige Basis für den langfristigen Vermögensaufbau. Am Ende sind Kosten, Durchhaltevermögen und eine ausreichend lange Anlagedauer von mindestens 15 Jahren entscheidender als die Indexwahl.

Häufige Fragen zu FTSE Global All Cap und FTSE All-World

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