In Immobilien investieren
Anlageformen, Rendite, Risiken
Für viele Anleger gelten Immobilien als wertstabile Kapitalanlage und wichtiger Baustein für die Altersvorsorge. Sie werden oft sogar als Betongold bezeichnet. Ob Eigenheim, Anlageimmobilie, Immobilienfonds oder ETFs: Die Möglichkeiten in Immobilien zu investieren sind heute zahlreich. Doch nicht jede Investition lohnt sich gleichermaßen.
Kaufpreis, Finanzierung, Lage, Rendite, Risiken und Alternativen müssen bei Direktinvestitionen sorgfältig abgewogen werden. Auch Kosten, wie Erwerbsnebenkosten, Grunderwerbssteuer, Grundbuchkosten, Handwerkerkosten, Provisionen für Makler oder die Gebühren für einen Notar, sind zu berücksichtigen. Und bei indirekten Immobilien-Investments spielen wiederum Themen wie Liquidität, Anlageform oder Transparenz eine wichtige Rolle. Kurzum: Das Investieren in Immobilien ist komplex.
Dieser Artikel gibt deshalb einen umfassenden Überblick über Immobilieninvestments, erklärt die wichtigsten Anlageformen, zeigt Chancen und Nachteile auf und hilft dabei, die zu den eigenen Zielen passende Form der Geldanlage mit Immobilien zu finden.
Das Wichtigste in Kürze:Alles über Immobilien als Geldanlage
Immobilieninvestment: Beim Immobilieninvestment wird Geld in Wohn- oder Gewerbeimmobilien angelegt, entweder direkt durch Kauf und Vermietung oder indirekt über ETFs, Fonds oder Aktien.
Rendite: Die Rendite entsteht aus Mieteinnahmen, Wertsteigerung und gegebenenfalls Steuervorteilen. Realistisch sind oft 2–4 Prozent netto.
Direktinvestment: Ein Direktinvestment erfordert einen hohen Kapitalbedarf, Verwaltungsaufwand und birgt ein Klumpenrisiko.
Indirektes Investment: Ein indirektes Investment ist über Immobilien-ETFs, Immobilienfonds oder REITs möglich und ermöglicht das Investieren mit kleinen Beträgen sowie eine breitere Risikostreuung.
Risiko: Das Risiko hängt von der Lage, den Zinsen, Mietausfällen, Leerstand und der Marktentwicklung ab.
Eignung: Immobilien lohnen sich vor allem langfristig als Teil einer diversifizierten Anlagestrategie.
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Wie kann man in Immobilien investieren?
Du kannst entweder direkt durch den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung oder indirekt über Fonds, Aktien und ETFs in Immobilien investieren. Welche Anlageform sinnvoll ist, hängt besonders von Immobilien-Fachwissen, Kapital, Risiko, Zeitaufwand und Renditeerwartung ab.
Arten von Immobilien-Investments:
- Direktes Investieren in Immobilien: Eigenheim, Vermietung von Immobilien.
- Indirektes Investieren in Immobilien: Immobilien-Aktien (REITs), Offene Immobilienfonds, Geschlossene Immobilienfonds, Aktive Immobilien-Aktienfonds, Passive Immobilien-Aktienfonds, Crowdinvesting.
Beide Formen bieten unterschiedliche Chancen, Bedingungen, Kostenstrukturen und Risiken für Anleger.
Direktes Investieren in Immobilien: Haus, Wohnung, Anlageimmobilie
Immobilienkauf
Beim klassischen Immobilienkauf erwerben Anleger ein Objekt – etwa ein Haus oder eine Eigentumswohnung – mit dem Ziel der Eigennutzung oder der Vermietung. Die Rendite ergibt sich aus einem möglichen Wertzuwachs und bei vermieteten Immobilien aus laufenden Erträgen (Mieteinnahmen).
Typische Einnahmen und Kosten von Immobilien:
- Einnahmen: Jahreskaltmiete
- Kosten: Kaufpreis, Instandhaltung, Verwaltung, Rücklagen, Steuern, Kreditrate
- Einmalig: Einmalig fallen die Kaufnebenkosten (Makler, Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer) an.
Ein ausreichendes Eigenkapital (in der Regel 20–30 %) senkt das Risiko und verbessert die Konditionen bei der Bank. Der verbleibende Kaufpreis wird in der Regel über einen Kredit mit fester Zinsbindung und langer Laufzeit finanziert.
Beachte: Der hohe Kapitalbedarf für das Kaufen von Immobilien birgt für den durchschnittlichen Privatanleger ohne großes Vermögen die Gefahr eines Klumpenrisikos, da ein Großteil des Geldes in nur einem oder wenigen Objekten gebunden ist.
Zentrale Erfolgsfaktoren sind Lage, Standort und Zustand
Unabhängig von der Anlageform sind vor allem folgende Faktoren entscheidend:
- Lage und Standort (Nachfrage, Arbeitsmarkt, Demografie)
- Zustand des Objekts (Modernisierung, Energieeffizienz, Instandhaltung).
- Nachfrage nach Wohnimmobilien
- Mietmarkt und Entwicklung der Immobilienpreise
- Höhe der Kreditzinsen
Schon gewusst? Warum in Immobilien investieren?
Immobilien zählen zu den klassischen Sachwerten, meist auch als „Betongold“ bezeichnet.
Sie bieten potenziell:
- laufende Einnahmen durch Mieteinnahmen
- Schutz vor Inflation
- Chancen auf Wertsteigerung
- Diversifikation als Ergänzung zu anderen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Festgeld
- bei Eigennutzung: Freude, emotionale Bindung und eventuell mehr Lebensqualität
Gleichzeitig binden Immobilien bei einem direkten Investment, viel Kapital, sind mit Kosten wie für Instandhaltung oder Modernisierung verbunden und bergen Risiken wie Leerstand, Mietausfälle oder sinkende Immobilienpreise. Ob sich ein Investment lohnt, hängt von vielen Faktoren ab. Auch das Vererben und Verschenken von Immobilien innerhalb der Familie ist ein Wunsch für viele Menschen. Zudem ist ein Eigenheim abseits von Rendite-Überlegungen eine bewusste Lifestyle-Entscheidung.
Indirektes Investieren in Immobilien: Fonds, ETFs und Aktien
Immobilien-Aktien und REITs
Immobilien-Aktien sind Anteile an börsennotierten Unternehmen der Immobilienbranche.
Eine Sonderform sind REITs (Real Estate Investment Trusts), die steuerlich attraktiv sind und durch ihre hohen Ausschüttungen besonders für einkommensorientierte Investoren interessant sein können.
Es gilt zudem:
- Sie unterliegen gesetzlichen Ausschüttungspflichten (in der Regel 90 %)
- Der Fokus liegt auf Immobilienbesitz und -bewirtschaftung
- hohe Liquidität über die Börse
REITs reagieren jedoch oft stark auf Zinsen und Marktschwankungen. Zudem werden deutsche Anleger, die z.B. in US-REITs investieren, einige Zeit nach der Dividendenzahlung noch mit steuerlichen Nachverrechnungen konfrontiert, die im Depot für Verwirrung sorgen können.
Immobilien-ETFs: einfach, flexibel und breit gestreut
Immobilien-ETFs bündeln viele Immobilien-Aktien und REITs in einem Fonds. Anleger können so bereits mit kleinen Beträgen in Immobilien investieren und profitieren von:
- breiter Risikostreuung,
- geringen Kosten
- hoher Flexibilität
- regelmäßigen Ausschüttungen
Gleichzeitig handelt es sich meist um ein Brancheninvestment (z.B. in Büro-Immobilien), das ein höheres Risiko als breit gestreute Welt-Aktien-ETFs birgt. Steigende Zinsen können sich z.B. ebenfalls negativ auf die Wertentwicklung auswirken.
Nachhaltige Immobilien-ETFs
Nachhaltige Immobilien-ETFs investieren in Immobilienunternehmen und REITs, die ökologische, soziale und unternehmerische Standards (ESG-Kriterien) erfüllen. Der Fokus liegt unter anderem auf energieeffizienten Gebäuden, nachhaltiger Bewirtschaftung und verantwortungsvoller Unternehmensführung, um langfristige Erträge mit reduziertem Risiko zu erzielen.
Da der Markt für nachhaltige Immobilien-ETFs noch vergleichsweise klein ist, kann die Auswahl begrenzt sein und eine stärkere Konzentration auf bestimmte Bereiche erfolgen. Als gezielte Beimischung eignen sich nachhaltige Immobilien-ETFs jedoch für Anleger, die Rendite und Nachhaltigkeit miteinander verbinden möchten.
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Immobilienfonds
Wer nicht selbst kaufen, verwalten oder finanzieren möchte, kann indirekt investieren.
Offene und geschlossene Immobilienfonds
Offene Immobilienfonds investieren in viele Immobilienprojekte (Büros, Wohnimmobilien, Logistik). Sie bieten Risikostreuung, sind aber nur eingeschränkt liquide und mit höheren Kosten verbunden.
Geschlossene Immobilienfonds sind eine spezifische Anlageform in Deutschland und bündeln Kapital für einzelne Projekte. Sie sind illiquide, kaum reguliert, risikoreich, intransparent, teuer (Kosten meist 10-30 % des investierten Kapitals) und werden nicht an der Börse gehandelt.
Beide Arten von Immobilienfonds sind für Privatanleger nicht geeignet.
Aktive und passive Immobilien-Aktienfonds
Aktive und passive Immobilien-Aktienfonds ermöglichen es Anlegern, indirekt in Immobilienunternehmen und REITs zu investieren, ohne dass sie selbst Immobilien kaufen oder verwalten müssen. Sie unterscheiden sich vor allem in Strategie, Kosten und Risiko.
Bei aktiven Immobilien-Aktienfonds wählen Fondsmanager gezielt Immobilienaktien aus. Dabei stehen die Chance auf eine höhere Rendite höheren Kosten und einem höheren Risiko gegenüber.
Bei passiven Immobilien-Aktienfonds (Immobilien-ETFs) wird ein Immobilien-Index abgebildet und breit gestreut investiert. Immobilien-ETFs sind kostengünstig, transparent und eignen sich besonders für langfristig orientierte Anleger. Schließlich können sie diese in ihre Geldanlage als kleinen Bestandteil eines Welt-Aktien-Portfolios integrieren und es somit weiter diversifizieren.
Crowdinvesting: Immobilienprojekte mit kleinen Beträgen
Beim Crowdinvesting beteiligen sich viele Anleger mit kleinen Beträgen gemeinsam an einzelnen Immobilienprojekten. Dadurch erhalten Privatanleger Zugang zu Projektentwicklungen, die sonst institutionellen Investoren vorbehalten sind.
Gleichzeitig ist das Risiko hoch: Anleger sind in der Regel nachrangig gestellt und müssen im Falle von Problemen mit Verlusten bis hin zum Totalverlust rechnen. Zudem ist das investierte Geld während der Laufzeit nicht verfügbar. Crowdinvesting erfordert somit besonders viel Finanzwissen, weswegen es sich allenfalls als spekulative Ergänzung und nicht als Basis der Geldanlage mit Immobilien eignen kann.
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Für wen lohnt sich ein Immobilieninvestment?
Investieren in Immobilien kann sich besonders für Anleger lohnen, die
- ihr Vermögen weiter diversifizieren wollen,
- langfristig investieren möchten,
- ausreichend Kapital oder Eigenkapital haben,
- vorab über das nötige Wissen verfügen,
- die Dynamiken des Immobilienmarktes kennen,
- Risiken bewusst eingehen
Für Anfänger sind Immobilien-ETFs als kleine Beimischung in einem Welt-Aktien-Portfolio oft der bessere Einstieg als der direkte Kauf einer Immobilie. Ein Immobilien-Investment ist für die Altersvorsorge meist nicht notwendig, da ein Welt-Aktien-ETF mit seiner breiten Streuung für mindestens 15 Jahre Anlagedauer bereits ausreicht.
Vorteile von Immobilien-Investments
- Sachwert: Immobilien können oft langfristig, je nach Lage und Zustand, eine hohe Wertstabilität aufweisen. Im Idealfall können sie langfristig dazu beitragen, ihr Geld vor Inflation zu schützen.
- Laufende Erträge: Regelmäßige Mieteinnahmen sorgen für planbare Einnahmen und unterstützen den Vermögensaufbau.
- Wertsteigerung: In gefragten Lagen sind über Jahre hinweg steigende Immobilienpreise möglich.
- Diversifikation: Immobilieninvestments können andere Anlageklassen wie Aktien, ETFs oder Anleihen sinnvoll ergänzen, da sie oft nur wenig Korrelation zu anderen Anlageklassen aufweisen.
- Altersvorsorge: Schuldenfreie Immobilien können im Alter die Wohnkosten senken oder zusätzliche Einnahmen liefern.
- Familie und Erbe: Viele Menschen haben beim Bau oder Kauf eines Eigenheims den Wunsch, dieses für die Familie, Kinder und Enkel herzurichten. Immobilien vererben und verschenken geht damit mit dem Traum einher, der Familie etwas Wertbeständiges, Solides und Identitätsstiftendes zu hinterlassen.
- Niedrige Einstiegshürde und Nachhaltigkeit: Immobilien-ETFs ermöglichen bereits mit kleinen Beträgen eine breit gefächerte Investition in den Immobilienmarkt. Nachhaltige Immobilien-ETFs bieten zusätzlich die Möglichkeit, Rendite mit ökologischen und sozialen Kriterien zu verbinden.
Nachteile von Immobilien-Investments
- Hoher Kapitalbedarf: Kaufpreis, Erwerbsnebenkosten, Eigenkapital und Rücklagen für Instandhaltung, Modernisierung und barrierefreie Umbaumaßnahmen binden viel Geld über lange Zeiträume.
- Klumpenrisiko: Einzelne Immobilien machen oft einen großen Teil des Vermögens aus.
- Verwaltungsaufwand: Vermietung, Instandhaltung, Neuvermietung und Mieterfragen erfordern Zeit, Aufwand oder externe Verwaltung.
- Geringe Liquidität: Immobilien lassen sich nicht kurzfristig verkaufen, besonders in schwachen Marktphasen.
- Zins- und Marktrisiko: Steigende Zinsen, Leerstand, Mietnomaden, Mietausfälle können die Rendite deutlich mindern.
- Naturkatastrophen und Baumängel: Schäden wegen Hochwasser oder Sturm, aber auch bei verdeckten Baumängeln können hohe, ungeplante Kosten verursachen. Gleichzeitig können notwendige Versicherungen zusätzliche laufende Ausgaben bedeuten, wo weder garantiert ist, dass jeder Schaden vollständig abdeckt wird oder die Versicherung am Ende auch zahlt.
- Fondsabhängigkeit und Illiquidität: Bei Immobilien-Investments über aktive, offene und geschlossene Fonds haben Anleger keinen direkten Einfluss auf die Objektauswahl oder das Management. Sie tragen laufende, hohe Gebühren und sind zudem mit eingeschränkter oder nicht vorhandener Liquidität konfrontiert.
Fazit: Immobilien als Renditeobjekt
Immobilien können eine sinnvolle Geldanlage sein, aber nicht um jeden Preis. Rendite, Risiko, Kosten, Standort, Finanzierung und persönliche Ziele müssen zusammenpassen. Ob Haus, Wohnung, Fonds, ETFs oder Crowdinvesting: Die beste Investition ist die, die zur eigenen Situation, den persönlichen Zielen und dem vorhandenen Immobilien- und Finanz-Wissen passt.
Wer Immobilieninvestments langfristig, realistisch und gut diversifiziert angeht, kann von stabilen Erträgen, Wertentwicklung und Inflationsschutz profitieren, ohne zu viele Risiken einzugehen. Entscheidend ist dabei nicht nur die einzelne Investition, sondern auch das Zusammenspiel aller Anlageklassen im Gesamtvermögen. In Immobilien zu investieren ist kein Muss, eignen sich aber nur als kleine Beimischung in einem Welt-Aktien-Portfolio. Ein Eigenheim ist dagegen meist Teil einer Lifestyle-Entscheidung, bei der auch der Wunsch für das Vererben oder Verschenken der Immobilie innerhalb der Familie oft eine Rolle spielt.
Genau hier setzt der Portfolio Tracker an: Mit diesem kannst du zum Beispiel Immobilien-ETFs, REIT-Aktien und deine anderen Geldanlagen professionell tracken und Klumpenrisiken sichtbar machen. Der Portfolio Tracker unterstützt dich als Anleger somit dabei, fundierte Entscheidungen für ein ausgewogenes Portfolio zu treffen und langfristig erfolgreich zu investieren.
Häufig gestellte Fragen zu Immobilien als Geldanlage
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- Alles über Immobilien als Geldanlage
- Wie kann man in Immobilien investieren?
- Direktes Investieren in Immobilien: Haus, Wohnung, Anlageimmobilie
- Warum in Immobilien investieren?
- Indirektes Investieren in Immobilien: Fonds, ETFs und Aktien
- Immobilien-ETFs: einfach, flexibel und breit gestreut
- Nachhaltige Immobilien-ETFs
- Immobilienfonds
- Aktive und passive Immobilien-Aktienfonds
- Crowdinvesting: Immobilienprojekte mit kleinen Beträgen
- Für wen lohnt sich ein Immobilieninvestment?
- Immobilien als Renditeobjekt
- Häufig gestellte Fragen zu Immobilien als Geldanlage
