2. Februar 2026
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Investment-Tipp: Das ist der ETF des Monats im Februar 2026

Die Börse Düsseldorf, die ICF Bank und extraETF vergeben einmal im Monat den Titel „ETF des Monats“. Hier erfährst du, welcher ETF sich den prestigeträchtigen Titel für Februar 2026 ans Revers heften kann. Plus: alle Infos zu einer tollen Aktion der Börse Düsseldorf!

Aktienrückkäufe (Buybacks) sind ein Instrument, mit dem Unternehmen eigene Aktien am Markt zurückerwerben. Dadurch verringert sich die Anzahl ausstehender Aktien, was den Gewinn je Aktie erhöhen und den Kurs stützen kann. Für Anleger sind Buybacks oft ein positives Signal, da sie zeigen, dass das Management das eigene Unternehmen für unterbewertet hält oder überschüssige Liquidität an die Aktionäre zurückgeben möchte. Im Gegensatz zu Dividenden sind Rückkäufe flexibel und können je nach Marktlage angepasst werden. Mit speziellen ETFs können Privatanleger gezielt auf dieses Phänomen setzen.

Der ETF des Monats im Februar 2026

Da wir diesmal unseren Fokus auf Aktienrückkäufe richten, sehen wir im Februar 2026 den Amundi S&P 500 Buyback UCITS ETF (EUR) (WKN: A2H562) als „ETF des Monats“. Der zugrundeliegende S&P 500 Buyback Index ist ein Aktienindex, der die 100 führenden Unternehmen des S&P 500 Index mit der höchsten Rückkaufquote in den vergangenen zwölf Monaten repräsentiert.

Das Label „ETF des Monats“ wird von der Börse Düsseldorf, der ICF Bank und extraETF einmal im Monat vergeben – und wird nur ausgewählten Produkten zuteil, die sowohl die Experten der Börse Düsseldorf, der ICF Bank als auch unser Redaktionsteam überzeugen. Verbunden ist dies mit einer tollen Aktion der Börse Düsseldorf und der ICF Bank, die den „ETF des Monats“ für einen Monat zu vergünstigten Handelskosten anbieten. Du kannst den vorgestellten ETF über die Börse Düsseldorf im Februar 2026 also mit einem vergünstigten Spread handeln.

Aktion der Börse Düsseldorf: Im Aktionsmonat wird der ETF des Monats an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu noch engeren Geld- und Briefkursen gehandelt. Ziel ist es, den geringsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen anbieten zu können. Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%, was in Verbindung mit dem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis für das einzelne Geschäft führen kann als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Maßgeblich für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Bank bzw. des Brokers.

Die Gesamtkostenquote des thesaurierenden ETFs liegt bei 0,15 Prozent pro Jahr. Mehr zur Geschichte der ETFs erfährst du hier.

Das ist der ETF des Monats im Februar 2026
Das ist der ETF des Monats im Februar 2026